Sauna

Sauna - die Wellnessoase für zu Hause

 

Seit tausenden von Jahren ist die Menschheit fasziniert von der Wirkung der Gegensätze von heiß und kalt - von anregen und entspannen. So entwickelte sich die Sauna schnell zu einem echten Wellnesserlebnis, dass nicht nur in öffentlichen Einrichtungen, sondern auch im persönlichen Ambiente zu Hause genossen werden kann.

Um sich den Wunsch von der eigenen Heimsauna zu verwirklichen, reicht praktisch eine ganz kleine Ecke, um sich den höchsten Saunagenuß in die eigenen Vier-Wände zu holen. Ob auf dem Dachboden, in einem Kellerraum, der Garage oder einer freistehenden Hütte im Garten, die Saunakabine ist da sehr flexibel in der Platzwahl. Hat der Saunaliebhaber das gute Stück erst einmal zu Hause, kann er zu jeder Tages- und Nachtzeit im Wohlgefühl der Saunagänge schwelgen.

 

Regeln für den Saunagang

Doch gibt es für den perfekten Saunagang schon ein paar Regeln, die man beachten sollte, damit der Gang in die Sauna auch wirklich gesundsfördernd und angenehm verläuft. Bevor man die Sauna betritt, sollte eine ausgiebige Dusche erfolgen. Dabei wird die Haut von Creme und Öl befreit, so dass die Poren freier sind und besser schwitzen können. Verwendete Duschmittel sollten besonders gründlich gespült werden und die Haut nach der Dusche gut abgetrocknet werden. Erst dann beginnt der eigentliche Gang in die Saunakabine.

Die Sauna sollte auf eine Temperatur zwischen cirka 70 und 100 Grad Celsius mit einem Saunaofen aufgeheizt sein. Die warme trockene Luft steigt hier nach oben, wobei auf den oberen Sitzflächen die höchsten Temperaturen vorherrschen. Der Saunabesucher sollte sich je nach seinem persönlichen Wohlbefinden durchschnittlich ca. 10 Minuten in der Sauna aufhalten. In der Regel wird der Saunagang zwei bis drei mal pro Saunabesuch wiederholt. Zwischen den Saunagängen sollte der Saunabesucher sich richtig abkühlen und auch auf die nötige Flüssigkeitszufuhr achten. Hierzu geht es zunächst einmal zwei Minuten an die frische Luft, um die Atemwege abzukühlen. Anschließend wird mit einem kalten Wasserstrahl abgeduscht oder man hüpft für 20 Sekunden in ein eiskaltes Tauchbecken. Nach Beendigung der Saunagänge ist eine Ruhephase angeraten. Nach einem warmen Fußbad geht es ab auf die Ruheliege, auf der man cirka eine halbe Stunde entspannen sollte.

 

Der Saunaaufguss - Höhepunkt des Saunaganges

Während des Saunabesuches kann der Saunagänger mit einem Saunaaufguss sein persönliches Saunaerlebnis steigern. Hierbei wird Wasser mit einem Zusatz aus ätherischen Ölen, die der Gesundheit etwas gutes tun, über die heißen Steine des Saunaofens gegossen. Dies erhöht den Schwitzreiz und lässt Schadstoffe noch besser ausscheiden. Zudem wirken die Saunaaufgusszusätze je nach gewähltem Saunaaufgusskonzentrat beruhigend oder anregend auf Körper und Seele. Eine Aromaanwendung für den Hausgebrauch, die den Besuch beim Therapeuten überflüssig machen kann.

Ein weiterer Wellnessfaktor, der sich positiv auf die Stimmung auswirkt ist der Klang von Musik und Saunafarblicht. Um Stress abzubauen und vollständig abschalten zu kennen, wird diese Wellnessnuance unterstützend eingesetzt. Entspannungsmusik oder Naturtöne, wie Wasserrauschen oder Windgeräusche führen zu einer einzigartigen Tiefenentspannung, die den Saunagenuss vervollständigen.

 

Die Sauna tut dem Körper gut

Saunieren hält gesund und steigert die körperliche Immunabwehr. Das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Wer regelmäßig in die Sauna geht wird seltener krank beziehungsweise kann einen grippalen Infekt und Erkältungen schneller überwinden, da der Nasen-Rachen-Raum besser durchblutet und das Immunsystem gestärkt wird. Diesen gesundheitlichen Effekt erzielt der Saunagänger aber nur mit dem richtigen Ablauf des Saunierens. Allein das Schwitzen in der Sauna ist da nicht ausreichend. Erst die anschließende Abkühlung sorgt für den besonderen Effekt.

Die Sauna hat allerdings auch noch positive Nebenwirkungen, die so mancher Saunagänger gar nicht vermutet. Sie ist nämlich ein regelrechter Jungbrunnen und unterstützt das moderne Anti Aging. Die biologische Alterung kann mit regelmäßigen Saunagängen verzögert werden. Die Entspannung, die Stärkung der Abwehrkräfte und die gesteigerte Fitness sorgen auch für eine verlangsamte natürliche Hautalterung. Insbesondere Saunaaufgüsse oder Dampfbäder zeigen hier die gleiche Wirkung wie beim Wäschebügeln. Dampf glättet halt nicht nur Wäsche, sondern auch Falten in der Haut.

Auch das weitverbreitete Problem der Cellulite, mit dem meist Frauen zu kämpfen haben, lässt sich mit regelmäßigen Saunagängen einschränken. Zum Saunazubehör Betroffener sollte hier eine Sisal-Massagebürste oder Holznoppenbürste gehören, mit der die betroffenen Körperpartien während des Saunaganges massiert werden kann. Ca. 5 Minuten in kreisenden Bewegungen und mit leichtem Druck genügen, um dem unansehnlichen Problem zu Leibe zu rücken. Wunder darf man hier zwar nicht erwarten, doch bei regelmäßiger Anwendung lassen sich ansehnliche Erfolge erzielen.

 

Stimmung schaffen mit einem Saunafarblicht

Setzt man dann noch ein spezielles Saunafarblicht in der Saunakabine ein, so ist das Erholungszentrum komplett. Neben der Aromaanwendung und der Klanganwendung bietet die Farblichtbenutzung gerade in den dunklen Tagen des Winters eine zusätzliche Aufheiterung der persönlichen Stimmung. Da hat eine Winterdepression keine Chance mehr einem die Laune zu verderben. Je nach gewähltem Licht wirkt eine Farblichtanwendung aufmunternd, aufhellend, beruhigend oder anregend. Damit vertreibt der Saunagänger auch die letzten trüben Gedanken an den stressigen Alltag aus seinem Kopf und das Wohlbefinden beginnt einen regelrechten Höhenflug.

Noch nie war es so einfach, für die eigene Gesundheitsvorsorge und das Wohlbefinden der Familie zu sorgen, wie mit einer eigenen Heimsauna. Eine lohnende Investition in die Zukunft und die Gesundheit.