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In der Sauna – So wirst du zum Dampfsauna-Champion

In der Sauna – So wirst du zum Dampfsauna-Champion

Wenn der Sommer in den Herbst übergeht und es draußen langsam kalt wird, ist es perfekt, in der Sauna zu sein und um sich eine Auszeit von Beruf und Freizeitstress zu gönnen. Hier finden Sie alle Informationen, die Sie brauchen, um binnen kurzer Zeit zum Dampfsauna-Champion zu werden.

Dampfsauna-Champion: Vor und in der Sauna

Richtiger Saunagang - vor und während dem SchwitzenAlles beginnt mit der Vorbereitung. Nehmen Sie sich genug Zeit – denn Eile ist Ihrer Entspannung nicht gerade zuträglich. Bewaffnen Sie sich mit einem großen Saunatuch, einem zweiten Handtuch (als Kopfstütze oder Kleidungsstück), Badeschlappen und einer Pflegecreme. Bevor Sie die Sauna betreten, empfiehlt sich ein Gang zur Toilette – denn ein Saunabesuch macht Niere und Blase viel Arbeit. Danach springen Sie kurz unter die Dusche – das ist nicht nur hygienischer, sondern so schwitzt es sich auch besser, weil das Wasser den Fettfilm von der Haut spült. Ordentlich abgetrocknet, sind Sie perfekt darauf vorbereitet, die Sauna zu betreten. Lassen Sie die Badeschlappen draußen stehen und breiten Sie Ihr Saunatuch auf dem Holz der Bänke aus.

Ob Sie sitzen oder liegen, bleibt Ihnen überlassen. Die Temperatur variiert – je nach Art der Sauna – zwischen 70 und 100 Grad. Die Luft ist trocken, so dass der Aufenthalt in der Hitze ein äußerst entspannender Genuss ist. Etwa fünf Minuten nach dem Betreten der Sauna lohnt sich ein Aufguss mit Eukalyptus oder Tannennadeln, der Dampf macht und auf diese Art und Weise die Bronchialmuskulatur entspannt. Ein Aufguss lässt die gefühlte Temperatur in der Sauna um etwa 10 bis 30 Prozent ansteigen. So wird für 5 bis 8 Minuten das Schwitzen verstärkt, ehe die Hitzewelle wieder vorbei ist. Die Nachschwitzphase sollte zwischen 1 und 5 Minuten dauern. Sollte Ihnen die Wärme zu sehr auf den Kreislauf schlagen, empfiehlt es sich, sich auf die unterste Bank zurückzuziehen, weil es dort am kühlsten ist.

Dampfsauna-Champion: Nach dem Saunaaufenthalt

Abkühlen nach der Sauna - Duschen - Vor und in der Sauna Nach einem Aufenthalt in der Sauna gilt es, sich abzukühlen. Ob kühle Luft, kalte Dusche oder ein kurzes Bad im kalten Wasser – es empfiehlt sich, sich zu erfrischen, so dass der Saunagang seine tiefenentspannende Wirkung entfalten kann. Außerdem härten Sie sich auf diese Art und Weise gegen Erkältungen und Krankheiten der Atemwege ab. Ist Ihnen ein schnelles Abkühlen zu extrem, so beispielsweise, weil Sie unter Bluthochdruck leiden, können Sie auf eine langsamere Art der Abkühlung, so beispielsweise auf einen Kaltwasser-Guss im Kneippbecken, zurückgreifen. Fangen Sie bei den Füßen und Beinen an und lassen Sie den Wasserstrahl immer zum Herzen hinlaufen. Nach der Abkühlung sollten Sie sich einen ruhigen Rückzugsort suchen, an dem Sie sich hinlegen und einkuscheln können. Eine Viertelstunde reicht vollkommen aus, ehe sie den Aufenthalt in der Sauna wiederholen können. Mehr als drei sollten es allerdings niemals sein. Trinken sollten Sie erst nach dem letzten Saunagang – nur so kann der Körper entschlacken. Mineralwasser gleicht den Flüssigkeitsverlust auf bestmögliche Art und Weise wieder aus.

Während der abschließenden Dusche gilt es, kein Duschgel zu verwenden, weil die Haut sonst austrocknet. Vermeiden Sie Anstrengungen, damit das Gefühl der Entspannung möglichst lange anhält, und gönnen Sie Ihrem Körper etwas Luxus, indem Sie ihn mit einer Pflegecreme verwöhnen.

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