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Sauna Test – Woran erkenne ich eine gute Sauna?

Sauna Test – Woran erkenne ich eine gute Sauna?

An manchen Tagen fordert der Alltag unsere ganze Energie: Leistungsdruck, Stress und Termine sorgen dafür, dass sich unser Organismus nach Entspannung und nach einem Ort der Ruhe sehnt. Wer dazu nicht in eine Saunaanlage oder Therme fahren möchte, der kann über die Anschaffung einer Heimsauna nachdenken. Damit die Schwitzstube zu einem jahrzehntelangen Begleiter in den eigenen vier Wänden wird, gibt es einige Dinge bei der Planung zu beachten.

Das Material der Sauna – Sauna Test in der ersten Stufe

Es ist sinnvoll, ausschließlich geprüfte und hochwertige Bauelemente zu verwenden. Das stellt sicher, dass bei einem Saunagang keine schädlichen Chemikalien freigesetzt werden. Darüber hinaus sollten sie frei von PEG sein, da das Konservierungsmittel die Gesundheit schädigen kann. Das Holz soll in erster Linie Feuchtigkeit und Wärme halten. Vor allem die skandinavische Fichte sowie die kanadische Hemlock-Tanne eignen sich in diesem Zusammenhang besonders gut. Rohstoffe, die das Siegel des Blauen EngelsSauna Test - Der blaue Engel tragen, sind in Bezug auf Nachhaltigkeit und Emission bedenkenlos einsetzbar. Ebenso ist das Verwenden FSC-zertifizierter Hölzer zu empfehlen.

Dieses internationale Zertifizierungssystem garantiert, dass die Naturbaustoffe aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern stammen. Beim Saunieren geht ein Großteil der Hitze über die Decke verloren, daher ist es wichtig, dass sie den aktuellen RAL-Standards entspricht. Ein weiterer wichtiger Punkt beim Aufbau einer Heimsauna sind die Glaselemente. Sie sollten mindestens sechs Millimeter dick sein und aus Sicherheitsglas bestehen.

 

Die Sauna-Ausstattung

Beim Erwerb können Saunaliebhaber die Inneneinrichtung selbst bestimmen oder sich für ein komplettes Paket entscheiden, welches bereits die wesentlichen Produkte enthält. Bei der ersten Alternative haben Kunden einen wesentlich größeren Freiraum, was die individuelle Ausstattung des Heizluftbades anbelangt. Sinnliche Lichteffekte wie LED-Farbpanel für die Wand, das Einbauen von Infrarotstrahlern oder das Anbringen von Lautsprechern für beruhigende Soundeffekte sind in diesem Zusammenhang zu nennen. Das Angebot an Saunazubehör ist beachtlich, deshalb müssen sich Interessenten gut überlegen, welche Elemente sie haben möchten und worauf sie verzichten können. Sauna-Sitz- und -Liegebänke zählen sicherlich zur letzteren Kategorie, sind sie doch ein wesentlicher Bestandteil einer jeden Heimsauna. Alle Sitzflächen müssen ergonomisch geformt sein und aus splitterfreiem Holz bestehen.

Möbel aus Abachi und Pappelholz eignen sich hierbei besonders gut, da diese sowohl den hohen Temperaturen als auch der Feuchtigkeit standhalten. Weiterhin ist die Lüftung ein wesentliches Element. Damit unser Körper beim Saunieren in wohlige Entspannung fallen kann, ist der Einbau eines zugfreien Lüftungssystems sinnvoll, welches sich regulieren lässt.

Der Saunaofen im Test

Da die Unterschiede im Preissegment der einzelnen Leistungsklassen gering ausfallen, sollten Verbraucher unter Umständen die nächsthöhere Klasse wählen

Er ist das Herzstück der heimischen Saunakabine. Entscheidend ist, dass von ihm keine Gefahr ausgeht und sich kein Saunabesucher an ihm verletzen kann. Optimal ist es, wenn der Ofen durch ein Gitter geschützt ist. Auch sollten seine Außenflächen Temperaturen von 100 Grad nicht überschreiten. Damit nach einem anstrengenden Arbeitstag das Heißluftbad nicht auf die lange Bank geschoben werden muss, ist besonderes Augenmerk auf die Aufheizzeit des Heizkörpers zu legen. Als Faustregel gilt: Auf einer Fläche von zwei Quadratmetern muss der Heizapparat eine Leistung von mindestens sechs Kilowatt Leistung erbringen – acht Kilowatt sind noch effektiver.

Da die Unterschiede im Preissegment der einzelnen Leistungsklassen gering ausfallen, sollten Verbraucher unter Umständen die nächsthöhere Klasse wählen. Ebenso ist die Aufnahme der Steine von zentraler Bedeutung. Je höher diese ist, desto besser kann eine gleichbleibende Strahlungswärme erzielt werden. Um das zu erreichen, empfiehlt sich der Kauf eines Saunaofens für den Heimbedarf, welcher mindestens 15 bis 20 Kilogramm an Saunasteinen aufnehmen kann. Wer das volle Wellnessgefühl mit den dampfenden Aufgüssen genießen möchte, muss in einen Ofen mit einem Fassungsvermögen mit bis zu 100 Kilogramm investieren – sofern es die Platzverhältnisse erlauben. Weil die Steine kaum abkühlen, kann durch die Aufgüsse ein hohes Maß an Luftfeuchtigkeit erzeugt werden. Dieser Aspekt ist für all jene wichtig, die den Freuden extremer Saunagänge frönen.

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