Sauna Oefen Blog - Logo

Wellness Blog zum Thema Sauna, wertvolle Informationen und Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene.


Brandaktuelle Neuigkeiten, Trends und Infos zum Entspannen.

Strahlervarianten in der Infrarotsauna

1. Die ultraviolette Strahlung (UV-Strahlung)

Diese Strahlung entsteht durch die Sonne. Wer sich dieser Strahlung ungeschützt im Übermaß aussetzt, bekommt einen Sonnenbrand oder erhöht die Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken.

2. sichtbares Licht (VIS-Strahlung)

Das menschliche Auge umfasst davon nur einen kleinen Bereich.

3. Die Infrarotstrahlung oder Wärmestrahlung (IR-Strahlung)

Diese Strahlung entsteht in der Sonne oder bei Feuer und erwärmt die Haut des Menschen und findet sein Einsatzgebiet oft in der Medizin. Sie ist ein Teil der optischen Strahlung und Teil des elektromagnetischen Spektrums. Jeden Körper, den Sie berührt, wird aufgeheizt.

Die verschiedenen Infrarotstrahlen werden wie folgt unterteilt

Infrarot A: Kurzwelle (780 bis 1400 nm), Temperatur ca. 500 bis 1 700° Celcius, Eindringtiefe ca. 6 mm

Infrarot B: Mittelwelle (1400 bis 3000 nm), Temperatur ca. 250 bis 750° Celcius, Eindringtiefe ca. 2 mm

Infrarot C: Langwelle ( über 3000 nm bis 1 mm), Temperatur bis max. 250° Celcius, Eindringtiefe ca. 1 mm

Magnesiumoxyd, Quarzsand oder Keramikstrahler werden als Punktstrahler bezeichnet. Die Temperatur ist bei diesen Strahlern sehr hoch und kann bei falscher Anwendung Verbrennungen verursachen. Ein Anlehnen an der Kabinenwand ist bei diesen Strahlern nicht möglich. Es wird eine Kombination von Infrarot B und Infrarot C Strahlung ausgestrahlt.

Infrarot C Flächenstrahler erreichen nur maximal eine Temperatur von 80° Celcius. Die Strahlung in der Infrarotkabine ist gleichmäßig und nicht so hoch, wird daher als angenehm empfunden. Sie können sich an der Kabinenwand anlehnen.

Entschuldigung, Kommentare zu diesem Artikel sind nicht möglich.