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Sauna Preise – Den vernünftigsten Sauna Preis finden

Sauna Preise – Den vernünftigsten Sauna Preis finden

Gerade in den Wintermonaten ist eine Sauna zu Hause eine herrliche Bereicherung und eine wunderbare Möglichkeit für Wellness in den eigenen vier Wänden. Traditionell entspannt man sich in der finnischen Sauna bei zwischen 80 und 90 Grad Celsius und geringer Luftfeuchtigkeit von maximal 20 Prozent. Der Körper kann durch das Schwitzen nicht nur Giftstoffe nach außen abtransportieren, sondern auch den Kreislauf anregen und das Immunsystem stärken. Frische Aufgüsse steigern die Luftfeuchtigkeit und erhöhen die Temperatur. Ein Saunagang sollte maximal 15 Minuten dauern und anschließend von einer Ruhephase begleitet werden.


Doch wie hoch dürfen die Sauna Preise sein? Wie viele Nebenkosten habe ich, wenn ich mir den Luxus gönne? 


Keine Frage – der Bau einer Heimsauna lohnt sich in jedem Fall. Dennoch sollte man sich vorab darüber Gedanken machen, wie man diese finanziert. Die Kosten sind zwar nicht ausufernd hoch, aber dennoch beachtlich – wobei es natürlich von der jeweiligen Art der Sauna abhängt, die man bei sich zu Hause einbauen möchte. Mit welchen Kosten Sie ungefähr rechnen können, erfahren Sie im folgenden Artikel.

Wie setzen sich die Sauna Preise und Kosten zusammen?

Sicherlich lässt sich kaum pauschalisieren, was eine Sauna für zu Hause kostet. Was man jedoch schon im Voraus in Erfahrung bringen kann, sind die Preise der Saunaausstattung, wie man sie in Onlineshops oder auch in Fachgeschäften sieht. Hier sind jedoch noch keine Nebenkosten mit eingeschlossen, wie zum Beispiel weiteres notwendiges Sauna Zubehör oder auch ein Transport. Abhängig von der Art der Sauna muss unter Umständen auch noch ein Elektriker diverse Arbeiten ausführen, ehe man sie nutzen kann. Diese Kosten müssen Sie ebenfalls berücksichtigen, bevor Sie eine Sauna kaufen.

Ein Beispiel ist die Infrarot-Wärmekabine, die zwar häufig für Privathäuser gewählt wird, aber im Grunde keine „echte“ Sauna ist. Hier kommt es in erster Linie darauf an, wie die Kabine ausgestattet ist: Der Zubehörumfang, die Auswahl der Materialien und die Art der Strahler – wie beispielsweise Keramik- oder Flächenstrahler – bestimmten letzten Endes die Höhe der Gesamtkosten. Im Durchschnitt kosten Basismodelle für eine Person etwa 700 Euro – nach oben hin ist die Spanne allerdings offen. Luxuriöse Wärmekabinen, in denen bis zu sechs Personen Platz finden können, kosten schnell 2.000 Euro und mehr.

Weitere Kosten für einen Einbau fallen in den meisten Fällen nicht an, wenn es genügend Platz im Haus dafür gibt. Wichtig ist nur, dass sich eine 230-V-Steckdose in der Nähe befindet. Auch die Transportkosten sollten berücksichtigt werden, denn sie können bis zu 200 Euro betragen. Infrarotstrahler lassen sich bis zu 10 Jahre lang nutzen und müssen erst danach erneuert werden. Sie machen jedoch etwa die Hälfte der Gesamtkosten aus und sind daher der kostenintensivste Faktor der Wärmekabine.

Die Kosten für eine Dampfsauna – wie viel muss ich einkalkulieren?

Bei der klassischen Dampfsauna, die von den meisten Menschen bevorzugt gewählt wird, sind die Kosten in der Regel höher als bei anderen Modellen. Vor allem, wenn man die Sauna im Garten nutzen möchte, liegt der Preis letzten Endes höher – das liegt dann an den vielen zusätzlichen Vorkehrungen, die geschaffen werden müssen, um die Sauna im Freien überhaupt aufstellen zu können. Sicherlich sind bereits günstige Dampfkabinen für weniger als 2.000 Euro im Handel erhältlich – allerdings ist ein Starkstromanschluss erforderlich, der in vielen Häusern erst einmal von einem Elektriker verlegt werden muss, was ebenfalls Kosten verursacht Nur die wenigsten Saunaöfen können mit einer normalen Steckdose arbeiten.

Soll die Dampfkabine innerhalb des Hauses eingebaut werden, dann ist eine gute Belüftung enorm wichtig, da sich ansonsten hinter der Kabine Schimmel bilden kann. Wenn die Saunakabine im Freien stehen soll, benötigt man außerdem ein stabiles Fundament, welches unter Umständen erst betoniert werden muss. All das sind Kosten, die man berücksichtigen muss.

Die Nebenkosten sind für gewöhnlich höher als bei einer Infrarotkabine und rentieren ich fast nur, wenn mehrere Personen die Sauna nutzen. Nicht zu vergessen sind zudem die Transportkosten: Eine Sauna für den Garten kann schnell mehr als eine Tonne wiegen – das bedeutet, dass mehrere Lieferanten die Kabine erst einmal liefern und dann noch aufbauen müssen, falls man dies nicht selbst vornehmen kann oder möchte. Es lohnt sich hier jedoch, einen Vergleich anzustellen – die Preise für Lieferung und Montage unterscheiden sich von Anbieter zu Anbieter.

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