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Wie entscheidend ist die Wandstärke?

Das Wohlfühlen in der Sauna wird nicht nur von der Qualität des Saunaofens, dem Aufguss oder der optischen Wirkung der Ausstattung beeinflusst. In erster Linie sind es die verarbeiteten Holzsorten und vor allem die Wandstärke, die entscheidend auf das Klima in der Sauna wirken.

Je dicker, desto besser

Letztlich reden wir beim Saunaklima weniger von Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, sondern vielmehr davon, wie die Wärme in der Sauna individuell empfunden wird. Äußerst angenehm ist dabei ein Raumklima, das von einer weichen Abstrahlung der Wärme durch die Holzflächen in der Sauna dominiert wird. Eine solche softe Abstrahlung der Hitze lässt sich aber nur durch dickere Wandstärken in der Sauna erreichen. Dazu muss man sich den Aufbau der Wände und Decken in der Sauna vergegenwärtigen.

Der Wandaufbau – entscheidend für die Wärmeabstrahlung

Bei dünneren Holzflächen in der Sauna liegt die Isolierschicht aus Alufolie oder Kupferfolie relativ nah hinter der Holzoberfläche. Dadurch entsteht eine recht harte Wärmeabstrahlung, die meist als sehr unangenehm empfunden wird. Zeichen dafür sind beispielsweise brennende Augen oder ein Brennen auf der Haut bei Berührung der Holzflächen.

Stärkere Holzflächen im Wandaufbau heizen sich meist nur von der Innenseite auf und geben diese aufgenommene Wärme recht weich an den Raum zurück. Dadurch entsteht das als soft bezeichnete Raumklima in der Saunakabine, das als durchweg angenehmer empfunden wird. Aus diesem Grund lohnt es sich, beim Wandaufbau einer Sauna einer dickeren Holzschicht im Innenraum einen Vorrang zu geben. Ein angenehm weiches Raumklima ist dann der Dank dafür.

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